Rund ums Internet …

… und was ich sonst noch zu sagen habe.

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Der Gewinner des Apple iPods steht fest!

10. Januar 2010 · 2 Kommentare

Am 05.01.2010 war der Teilnahmeschluss für das Apple iPod Gewinnspiel. Die große Ziehung des Hauptpreises fand dieses Wochenende statt.

Gewonnen hat der Blogbeitrag von Adrian. Herzlichen Glückwunsch! Eine Emailbenachrichtigung ist auch schon unterwegs. Der iPod liegt bereits versandfertig auf meinem Schreibtisch.

Ich bedanke mich bei allen Teilnehmern. Die zahlreiche Teilnahme hat mich sehr überrascht. Vielleicht wiederhole ich das ganze demnächst wieder und starte ein neues Gewinnspiel. Die Preise Amazon Gutscheine und der Apple iPod wurden von den Gutscheinseiten amexio.de und aktionsgutschein.com gestiftet.

→ 2 KommentareTags: Gewinnspiele

Frohe Weihnachten & einen guten Rutsch ins neue Jahr!

24. Dezember 2009 · Keine Kommentare

Ich wünsche allen Lesern und Ihren Familien ein besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahrzehnt.

Bis zum 05.01.2010 können Sie übrigens noch einen 10 Euro Amazon Gutschein bekommen und mit ein bißchen Glück einen 8GB Apple iPod nano gewinnen. Die Teilnahmebedingungen finden Sie hier.

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Verlorenes Handy gesucht

21. November 2009 · Keine Kommentare

Heute mal was ganz anderes. Ich habe auf dem Flug mit Germanwings von Hamburg nach Stuttgart am 13.11.2009 mein neues Sony Ericsson W995 Handy verloren.

Bei der Gepäckermittlung der Deutschen Luftansa ist das Handy bisher leider nicht aufgetaucht. Deshalb hab ich mir gedacht, ich poste einfach mal meine Suche nach meinem verschollenen Handy in meinem Blog. Zugegeben die Chancen stehen bei 0,0000001% oder so ähnlich, aber egal. Vom bloßen Rumsitzen, Hoffen, Bangen … taucht es auch nicht wieder auf.

Mein Sony Ericsson W995 Handy hat die Farbe rot und es steckt noch meine Simyo SIM-Karte drin. Der Flug startete um 15.45 Uhr in Hamburg und landete um 17.00 Uhr in Stuttgart. Flugnummer 4U7044.

Für den ehrlichen Finder setze ich einen Finderlohn in Höhe von 50 Euro aus.

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Gutschein für Computeruniverse

7. August 2009 · 1 Kommentar

Ausnahmsweise heute mal ein Bericht über einen kostenlosen Einkaufsgutschein. Der Gutschein ist für den Computeruniverse Onlineshop auf unbestimmte Zeit gültig. Einlösbar ist er zwar leider nur von Neukunden, aber es gibt auch für Bestandskunden einen interessanten Gratisartikel zum mitbestellen.
Interessant ist der Shop aus meiner Sicht besonders deshalb, weil er ein wirklich großes und günstiges Angebot von Computer-, Foto- und Unterhaltungs-Elektronik anbietet. Computeruniverse wurde außerdem vom TÜV Süd auf Sicherheit und Qualität geprüft und von Stiftung Warentest zum Testsieger in der Ausgabe „test“ 7/2006 gekürt.

Der Neukunden-Gutschein lautet: FWIHBYV

Der Mindestbestellwert beträgt 50 Euro.

Aktuelle Computeruniverse Gutscheine und Gratisartikel gibt es bei amexio.de, oder bei aktionsgutschein.com.

→ 1 KommentarTags: Gutscheine

Tradedoubler vergrault seine Top-Publisher

27. Mai 2009 · Keine Kommentare

Die neuen Publisher-AGB von Tradedoubler vom 14.05.2009 schlagen immer höhere Wellen. Bei 100partnerprogramme wird bereits seit dem 19.05. heftig diskutiert.

Nachdem in der ersten Reaktion bereits viele Affiliates bei Tradedoubler den neuen AGB widersprochen haben, oder gleich den Account komplett gelöscht haben, hat sich Tradedoubler am 26.05.2009 endlich zu den Änderungen geäußert. Neue Erkenntnisse brachte das kurze Statement allerdings leider nicht, wie auch auf Blogsoptimieren nachzulesen ist. 

Vom Tradedoubler Statement hätte ich mir ebenfalls mehr erwartet. Einen Tag zuvor hatte ich von einem Tradedoubler Mitarbeiter noch die Auskunft per Email erhalten, dass Tradedoubler Zitat: Wir werden eine Stellungnahme veröffentlichen und die AGBs anpassen. So wie sie jetzt sind, werden sie nicht in Kraft treten, soviel steht fest.“

Entweder kommt da noch was, oder Tradedoubler versucht nur auf Zeit zu spielen. Sollte es keine Änderung geben, werde ich meinen Account ebenfalls löschen. Ich arbeite mit allen großen Netzwerken zusammen und lasse mir die Unabhängigkeit zur Wahl des geeigneten Netzwerks für jedes einzelne Partnerprogramm nicht nehmen. Völlig utopisch ist ebenfalls die Pflicht zum täglichen Login, oder sind dann zukünftig im Gegenzug die Tradedoubler Mitarbeiter in deren Urlaub für mich zu sprechen?

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McDonald’s fragwürdige Preispolitik

17. April 2009 · 3 Kommentare

Gestern war ich seit längerem mal wieder bei McDonald’s. Weil es schnell gehen musste bin ich kurz durch den McDrive gefahren und wollte eigentlich nur einen Big Mäc. Ein richtiger Schock war der Preis dafür. Ich wusste, dass der Big Mäc so ziemlich der teuerste Burger bei McDonald’s ist, aber für einen einzelnen Burger, der nicht übermäßig groß ist, 3,39 Euro zu verlangen ist ein richtiger Hammer. Vor allem wenn man ihn mit den teilweise übergroßen Burgern bei den regelmäßigen Themen-Wochen vergleicht.

Da stellen sich mir gleich mehrere Fragen. Wie lange dauert es noch bis  der Big Mäc einzeln teurer ist, als ein ganzes Menü? Werden mit den überteuerten Preisen von Big Mäc, Filet-o-Fish, Chicken McNuggets usw. die Lockvogelangebote im McDonald’s EIN MAL EINS (10 Produkte für je 1 Euro u.a. Hamburger, Cheeseburger, McSundae, Gartensalat, Coca-Cola klein …) subventioniert? Glauben die Marketingverantwortlichen bei McDonald’s, dass die mehrfachen Preiserhöhungen in den letzten ein bis zwei Jahren niemanden auffallen?

Der Big Mäc hat bis vor kurzem noch 2,75 Euro gekostet. Selbst damals empfand ich den Preis schon für überaus hoch, nach der erneuten Preiserhöhung um 0,64 Euro was umgerechnet einer Preiserhöhung von 23,27% entspricht, werde ich zukünftig wohl nur noch zu McDonalds gehen, wenn es entweder mal wieder Coupons gibt, oder ich nur ein Produkt aus dem McDonald’s EIN MAL EINS möchte.

Willkommen in der Wirtschaftskrise McDonald’s! So können Sie eher nicht mit steigendem Absatz und Umsatzzahlen rechnen. Ein frustrierter Kunde.

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Commerzbank-Chef rechtfertigt Bonus-Zahlung von bis zu 130 Millionen Euro

7. März 2009 · Keine Kommentare

Die Branche bedient sich weiterhin reichlich trotz Finanzkrise. Obwohl im das Versagen der Banker mittlerweile bekannt ist und die eingegangen viel zu großen Risiken die Weltwirtschaft an den Rande des Kollaps brachten, halten die Banker weiter an Ihren Bonusansprüchen fest.

So verteidigt der Commerzbank Chef Martin Blessing Bonuszahlungen von bis zu 130 Millionen Euro. „Ich kann ja nachträglich nicht irgendwelche Verträge brechen.“

Das verlangt auch niemand. Wenn aber wie aktuell nachträglich festgestellt wird, dass die Entscheidungen nicht nachhaltig positiv waren und Banker unverantwortliche Risiken eingegangen sind um Ihre Bonuszahlungen kurzfristig zu erhöhen, so dürfen diese Personen unmöglich für den von Ihnen verursachten Schaden nicht auch noch belohnt werden. Im Gegenteil, die betroffenen Banken müssen gegen Ihre Mitarbeiter ggf. auch Schadensersatzklagen und Rückzahlungen bisheriger Bonuszahlungen einfordern. Zusätzlich bin ich auch der Meinung, dass die Staatsanwaltschaft ermitteln sollte.

Für ähnliche Fehlentscheidungen in anderen Branchen wären die betroffenden Personen längst entlassen worden. Sollte den Bankern im einzelnen sogar nachgewiesen werden, dass sie wissentlich Entscheidungen nur zu ihrem Vorteil gefällt haben und ihr Unternehmen und damit auch die Steuerzahler vorsätzlich geschädigt zu haben, sollten auch Gefängnisstrafen gegen die beteiligten Personen verhängt werden.

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Musikindustrie erreicht Internetsperren in Irland

26. Februar 2009 · Keine Kommentare

Das Vorgehen der Musik- und Filmindustrie gegen illegales Filesharing wird seit Jahren immer härter.

In Irland hat die Musikindustrie nach jahrelangem Rechtsstreit erstmals durchgesetzt, dass auf richterlichen Beschluss bestimmte Internetseiten komplett gesperrt werden können.

Im Rechtsstreit ging es um die schwedische Bit Torrent-Tracker The Pirate Bay, die selbst gar keine Inhalte zum Tausch bereitstellen, sondern lediglich Informationen zu vorhandenen Inhalten im .torrent-Format. Weitere Seiten sollen in Kürze folgen.

Ob sich die Musikindustrie mit diesen Aktionen einen Gefallen tut, bleibt abzuwarten. Die Konsumenten können die immer weiter ausufernden Sanktionen und unverhältnismäßigen Masnahmen der Musikindustrie mittlerweile teilweise nicht mehr nachvollziehen. Natürlich muss illegales Filesharing verfolgt werden und die Rechteinhaber geschützt werden, aber mit der kompletten Sperrung von Internetseiten, die nur über solche Filesharing Programme berichten, schießen die Plattenbosse eindeutig über ihr Ziel hinaus. Wollen wir die Demokratie und die freie Meinungsäußerung bewahren, müssen wir aufpassen, nicht bald Verhältnisse wie in China zu haben, wo die Sperrung von Internetseiten an der Tagesordnung steht.

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Mit einem CD-Gutschein sparen

11. Februar 2009 · Keine Kommentare

Jeder hat ihn schon einmal in der Hand gehalten – einen Gutschein. Hier gibt es sehr viele unterschriedliche Arten. Eine davon ist der CD-Gutschein. Mit einem CD-Gutschein kann man wirklich bares Geld, beim Kauf einer CD sparen.

Es gibt gewisse Dinge, welche man sich regelmäßig kauft. Eine CD gehört mit großer Sicherheit bei fast jedem dazu. Regelmäßig erscheinen neue Hits auf einer sogenannten Maxi-CD – dieses sind die Singles, welche von den Künstlern veröffentlicht werden. Diese CD`s kosten meist nur zwischen 4 bis 7 €, also wirklich nicht sehr viel.

Wenn man einen Gutschein geschenkt bekommt, dann erhält man meist Beträge von 10€, 20€ oder mehr geschenkt. Wenn man bedenkt das eine normale CD nur 4 bis 7 € kostet, dann kann man sich bereits ausrechnen, wieviele seine Lieblingslieder man sich dafür kaufen kann. Somit kann man mit einem CD-Gutschein wirklich bares Geld sparen. Denn wenn man sich 4 Singles kaufen möchte, zahlt man bis zu 20€. Mit einem CD-Gutschein über 20€, muss man nichts zahlen.

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Verfälschte Suchmaschinenergebnisse aufgrund von nofollow Link Attributen

18. Januar 2009 · Keine Kommentare

Seit einigen Jahren gibt es leider das nofollow-Attribut. Eingeführt von Google und übernommen von den meisten großen Suchmaschinen, manipuliert das Attribut die Ergebnisse der Suchmaschinen.

Durch das Nofollow-Attribut werden die Links nicht bei der Berechnung der Platzierung in den Suchergebnissen berücksichtigt. Darunter leiden leider vor allem die Blogger. Darum sagt nein zu nofollow und deaktiviert die Funktion in den Einstellungen eures Blogs.

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